Achterbahnen  
 
  Achterbahn Unfälle 15.12.2018 00:24 (UTC)
   
 


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GER 10.11.03

Köln: Arbeiter von Achterbahn getötet

Wenige Stunden vor Ende der Deutzer Kirmes in Köln wurde am Sonntagabend (09.11.03) ein 22-jähriger Arbeiter getötet. Der Mann habe gegen 22 Uhr Teile der Achterbahn abgebaut, sagte ein Polizeisprecher am Montag auf Anfrage von wdr.de. Die Räder eines vorbeifahrenden Zuges hätten den Mann erfasst, der auf einer Plattform unterhalb der Schienen stand, so die Polizei weiter. Dabei wurde er am Kopf von dem Wagen der Achterbahn "Wilde Maus" getroffen und tödlich verletzt. Ein Kollege rief nach dem 22-Jährigen und dieser antwortete nicht. Daraufhin stieg der Mann, der ihn gerufen hatte, auf das Gerüst der Achterbahn und fand den Mann mit schweren Kopfverletzungen auf der Plattform liegend. Die Sanitäter konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Nach nur 40 Minuten Verhandlung gab es einen Freispruch erster Klasse für Rolf Barth (42), den Betreiber der Achterbahn „Wilde Maus“. Bei der letzten Herbstkirmes war einer seiner Arbeiter durch einen Achterbahnwagen tödlich am Kopf verletzt worden (EXPRESS berichtete). Rolf Barth hatte nochmals vier Wagen auf die Fahrt geschickt, während seine Männer in der Bahn arbeiteten.

Die Anklage hatte noch auf fahrlässige Tötung gelautet. „Sie haben alles getan, um den Unfall zu vermeiden“, meinte jedoch die Richterin. Der Betreiber hatte seine Männer gewarnt, auch Handsignale erhalten, dass die Warnung angekommen war.

Zudem mache die Triebkette beim Betrieb einen solchen Lärm, dass der Mann von alleine nicht mehr auf der Strecke hätte sein dürfen. Warum er trotzdem dort war, konnte nicht geklärt werden.


Quellen: Persönliche Mail,  ©Express 16.07.2004, ©wdr,
etwas ältere meldung aber ich bin heute auf sie aufmerksam geworden.

UK 20.07.06

Bei einem Unfall mit einer Achterbahn sind am Donnerstag im englischen Staffordshire rund 30 Menschen in einem Themenpark verletzt worden.

Die vorderen Passagierwagen der Bahn hätten sich aus noch ungeklärten Gründen gelöst und seien mit den restlichen Wagen zusammengestoßen, berichtete das britische Fernsehen.

Von den Verletzten mussten vier ins Krankenhaus gebracht werden, die übrigen erlitten zumeist Prellungen und Schnittwunden und konnten vor Ort behandelt werden. Die Achterbahn von Alton Towers sei eine der älteren Attraktionen des Parks, berichtete die BBC.



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USA 29.06.06


Florida: Jugendlicher stirbt während Achterbahnfahrt im Disneyland

Im "Disneyworld Florida" starb am Donnerstag ein 12-jähriger Junge während der Fahrt mit einer Achterbahn. Nach der Fahrt wurde sein Vater aufmerksam, da sich sein Sohn nicht mehr bewegte.

Dem Jungen konnte nicht mehr geholfen werden, er starb bereits während der Fahrt. Bisher starben neun Leute im Disneyland Florida. Jetzt weiß man auch, dass der Junge an einer Hirnblutung gestorben ist.




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USA 22.05.06


Achterbahn-Unfall fordert 18 Verletzte

Schock im US-Bundesstaat Minnesota: Bei einem Achterbahn-Unfall in einem Vergnügungspark sind 18 Menschen verletzt worden. Dabei war die Bahn erst kurz zuvor routinemäßig überprüft worden.

Shakopee - Kurz vor dem Ende der Fahrt löste sich gestern der hinterste Wagen der Achterbahn vom Rest des Zuges und kippte um. Die Ursache war zunächst unklar, wie ein Sprecher des Valleyfair-Parks in Shakopee im US-Bundesstaat Minnesota mitteilte. Weil die Bahn zum Zeitpunkt des Unfalls bereits abgebremst hatte, kamen die Fahrgäste mit leichten Verletzungen wie Zerrungen oder Verstauchungen davon.

Die Achterbahn sei seit zehn Jahren in Betrieb, ohne dass jemals ein ähnliches Problem aufgetreten sei, sagte der Sprecher. Schon am Samstag hatte das computergesteuerte Sicherheitssystem allerdings zwei Mal die Fahrt der Achterbahn gestoppt. Nur knapp zwei Stunden vor dem Unfall am Sonntag habe es eine Routineinspektion gegeben, teilte die Verwaltung des Vergnügungsparks mit. Es seien dabei aber keine Mängel festgestellt worden.



(Quelle: www.spiegel.de)

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Achterbahnunfall: 19.04.06

Ursache menschliches Versagen


Junge weiterhin in Lebensgefahr - Bruder schwer verletzt


Defektes Radlager war Auslöser


Auslöser für den Unfall auf der Achterbahn in Mönchengladbach-Rheydt war ein defektes Radlager. Ursache für den tragischen Ausgang war jedoch menschliches Versagen. Das Sicherheitssystem habe einwandtfrei funktioniert, so die sechs Gutachter aus Essen, Köln und München nach ihrer technischen Prüfung.
Die Unglücks-Achterbahn soll auf der Sprödentalkirmes in Krefeld ab dem 27. September aufgebaut werden. Wenn Sicherheitszweifel am Betrieb gefunden würden, würde die Stadt einen Einsatz in Krefeld nicht dulden, so das städtische Presseamt. Der Achterbahn-Betreiber plant eine weitere technische Überprüfung durch den TÜV.



Sicherheitsbremse vermutlich von Hand gelöst

Abbau in Mönchengladbach


Michael Götze, Sprecher der Mönchengladbacher Polizei erklärt gegenüber wdr.de den wahrscheinlichen Unfallhergang. Durch das defekte Radlager sei der vordere Wagen an einer Erhöhung hängengeblieben und zurückgerollt. Der folgende Wagen sei durch das Sicherheitsbremssystem angehalten worden. "Nur das Personal der Bahn kann diese Bremse lösen." Offensichtlich geschah dies auch und der Wagen rollte darauf aus erhöhter Position auf den unten stehenden Wagen mit dem Radlagerdefekt.

Die vorgeschriebene jährliche Routine-Prüfung der Achterbahn "Katz und Maus" war im Mai dieses Jahres. "Nach Zeugenaussagen kam es kurz vor dem Unfall zu Störungen", so Götze gegenüber wdr.de. "Manche Wagen ruckelten angeblich und das Personal musste manuell einschreiten."

Die beschlagnahmte Anlage wurde am Mittwochabend durch Staatsanwaltschaft und Bauordnungsamt wieder freigegeben. Es wird geprüft, ob gegen die Verantwortlichen wegen fahrlässiger Körperverletzung zu ermitteln ist.


11-Jähriger weiter im künstlichen Koma

"Katz und Maus" in Krefeld?


Bei dem Unglück waren insgesamt sieben Menschen verletzt worden. Ein 11-jähriger Junge wird weiter im künstlichen Koma gehalten. Es besteht weiterhin akute Lebensgefahr. Der Junge hat bei dem Aufprall schwere innere Verletzungen erlitten. Sein 12-jähriger Bruder - auch schwer verletzt - und ein Neunjähriger werden ebenfalls noch stationär im Krankenhaus behandelt. Eine Frau und ein Kind waren von der Feuerwehr aus zwölf Metern mit einer Drehleiter aus einem weiteren, stehengebliebene Wagen gerettet worden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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